Roland Aicher: Heilmasseur, Therapeut, Chiropraktiker, Personal Trainer und Coach

K-Taping

Roland Aicher: Kinesiologisches Taping, K-Taping


Sanft und trotzdem wirkungsvoll


Die Wurzeln des kinesiologischen Tapings gehen in die 1970er-Jahre auf den japanischen Chiropraktiker Kenzo Kase zurück. Dabei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des klassischen, unelastischen Sport Tapings.

Die Tapes sind aus Baumwolle oder Viskosematerial, mit Elastanfäden längsdurchzogen und mit einer latexfreien Acrylklebeschicht versehen. Aufgrund der Schräg- und Längselastizität (etwa bis zu 140%) passen sich die Tapes - ähnlich der menschlichen Haut - sehr gut den Gelenksbewegungen an. Die verschiedenen Farben werden der differenzierten Eigenschaften wegen individuell eingesetzt.

Mit den Tapes ist mehrmaliges, normales Duschen möglich. Daher können Tapes auch länger am Körper verbleiben.

Die Techniken sind:

  • Muskelanlagen
  • Faszienanlagen (Weichteil-Komponenten des Bindegewebes)
  • Ligamentanlagen (Bänder)
  • Lymphanlagen
  • Korrekturanlagen
  • Narbenanlagen
  • Nervenanlagen
  • Organanlagen
  • Kombinationsanlagen

Indikationen


Indikationen zum K-Taping sind unter anderem:

  • Muskuläres Ungleichgewicht
  • Bänder-, Sehnen- und Gelenkverletzungen
  • Wassereinlagerungen, Ödeme und lymphatische Symptome
  • Verwachsungen von Faszien und Narbengewebe
  • Krankhafte Bewegungsmuster
  • Neurologische Anhaltspunkte
  • Haut und Gewebeprävention während der Schwangerschaft

Anzahl, Intensität und Dauer der Behandlung richten sich nach dem Beschwerdebild. Oft genügt auch eine einmalige Sitzung, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Der Zeiteinsatz für jede Sitzung beträgt etwa 30 bis 60 Minuten.

Hier ein paar Anwendungsbeispiele: